Panamericana 2013

… irgendwo zwischen Alaska und Feuerland

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Der erste Tag

Unsere Unterkunft

Unsere Unterkunft für die nächsten Tage

Da das Auto nun eine Woche später als geplant in Halifax ankommt, wir aber den Flug nicht umbuchen können, müssen wir uns um eine kostengünstige Unterkunft für die ersten Tage kümmern.
Über Facebook bekommen wir den Tipp bei airbnb nachzugucken (www.airbnb.de). Das ist eine super Sache, denn über dieses Portal “vermieten” Leute ihre Wohnung/Haus an Reisende. Je nach Lage und Größe zu günstigen Preisen.

Wir kommen bei Amy und Nick unter, haben ein separates Schlafzimmer und teilen uns Küche und Bad. Das Frühstück ist inklusive.
Als wir nachts ankommen, schlafen die Beiden schon. Den Schlüssel finden wir in einem vereinbarten Versteck.
Auf der Kücheninsel liegt ein ganz lieber Brief, dass wir uns morgen Früh gern ein Frühstück machen können, es sei alles da. Obst, Eier, Poridge, Muffins, Bagels, Toast…
Es ist schon ein komisches Gefühl sich bei fremden Leuten in einem fremden Haus am Kühlschrank zu bedienen. Immerhin haben wir die Beiden noch nicht mal gesehen.

Jan beim Kaffee

Jan beim Kaffee “zapfen”

Da uns eine wichtige Frühstückszutat fehlt, nämlich Kaffee, gehen wir am nächsten Morgen erstmal einkaufen.
Im Supermarkt stellen wir leider fest, dass alle Nahrungsmittel teurer sind als bei uns. z.B.: Joghurt für 4 Dollar, Müsli und Cornflakes für bis zu 8 Dollar.
Die Großpackungen sind zwar günstiger, aber wohin mit 4l Milch und 1kg Butter oder wer soll 10 Muffins futtern?

unser Frühstück

unser Frühstück

Weil wir hungrig sind und alles lecker aussieht, würden wir gerne alles kaufen und probieren, doch unser Budget ist begrenzt, also beschränken wir uns auf das Nötigste und Zahlen dennoch für “fast nix” 23 Dollar.

Zuhause machen wir uns Kaffee mit der neuen Bialetti, die ausgezeichnet funktioniert (Danke Ina und Tom!) und essen typische Bagels.

Das Apartment liegt sehr zentral und wir machen uns auf den Weg in die Stadt.

Halfiax City Bauarbeiten Halifax City

Dort suchen wir erstmal nach einem Steckdosen-Adapter, der leider irgendwo zu Hause liegen geblieben ist.
Außerdem erkundigen wir uns nach einem Pre-Paid Handy Vertrag mit mobilen Internet. Leider sind die Verträge ganz anders gestaffelt als wir es kennen: Sie sind teurer und das Guthaben ist nur einen Monat gültig.
43 Dollar im Monat sind uns zu viel und wir entscheiden uns erstmal die öffentlichen WiFi Angebote zu nutzen.

Amy und Nick

Amy und Nick

Am Abend lernen wir Amy und Nick, unsere Gastgeber, kennen. Die beiden sind 23 und 24 Jahre alt und sehr sympathisch. Sie geben uns viele Tipps zu Sehenswürdigkeiten und da Nicks Vater auch Gleitschirmflieger ist, kennen wir nun auch Flug-Spots in der Nähe.

Während wir uns mit den Beiden unterhalten werde ich müder und müder. Wir machen uns noch schnell ein paar Nudeln und gehen schlafen.