Panamericana 2013

… irgendwo zwischen Alaska und Feuerland

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Isla Mujeres – Insel der Frauen und Zeit zum Abschied nehmen

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Ab auf die Insel.

Isla Mujeres wird im Reiseführer folgendermaßen beschrieben:
“Die Annäherung mit dem Schiff über die schmale Meerenge steigert die Vorfreude auf den Besuch der nach wie vor abseits des Touristenrummels liegenden Insel der Frauen. Da es keinen Platz für einen Flughafen gibt, wird die Insel auch in Zukunft vom Massentourismus verschont bleiben.”
Wir freuen uns also auf abgelegene und einsame Strände… Pustekuchen! Schon vom Schiff aus können wir die großen Hotelblocks erkennen.

Am Strand tummeln sich Partygäste mit Bierdosen und Cocktails in der Hand und auch Partyschiffe gibt es zu genüge. Schade! Dennoch ist der Strand und das türkisblaue Wasser ein Traum.

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“Was’n jetzt los? Ich seh’ nur noch Wasser….”

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“Jetzt pustet der Wind auch noch meine Ohren nach oben!”

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Oh! Armer Hund…

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…sie sieht nicht wirklich happy aus.

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Kleines Fotoshooting aufm Schiff 🙂

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Die drei Mädels…

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Wie es im Reiseführer steht…

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…es gibt KEINE Hotelbunker 😉

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Bringst du uns auch sicher an Land?

Leider finden wir auf der Inel keinen Campingplatz – es gibt keinen! Ich frage also bei verschiedenen Hotels nach einem Zimmer. Im Grunde kein Problem aber der Hund ist nicht erlaubt. Manno! “Was haben die denn alle gegen Hunde?-Lissy ist doch so brav und süß ;)”
Es nutzt nichts, verboten ist verboten. Selbst wenn ich Lissy auf den Arm nehme und sie ganz treudoof guckt. Wir könnten uns einfach auf die Straße stellen – was für Ina mit dem Bodenzelt ziemlich bescheiden wäre und für Jan und mich heute auch sch*. Sch* im wahrsten Sinne des Wortes denn mit gehts nicht gut – ich brauche unbedingt eine Toilette heute Abend 🙁
Nach ewiger Sucherei und Fragerei (ich habe bestimmt 10 Hotels gefragt) finden wir endlich eines, unter der Voraussetzung, dass Lissy nachts nicht bellt. Für alle Hundebesitzer die einmal auf die Insel wollen: Das Hotel heißt: “Hotel Carmelina” und ist ziemlich gut gelegen. Unser 3er Zimmer ist zwar nicht top und nicht super duper sauber aber es reicht. Immerhin haben wir ein eigenes Bad und der Preis von 220 Pesos pro Person ist das günstigste was wir überhaupt gefunden haben. Alle anderen hatten stolze Preise: ab 1.100 Pesos für ein DZ!

Wir erkunden die Strände und faulenzen. Leider geht es auch Jan nicht gut. Ihm ist übel und bei mir spielt der Darm verrückt. Somit fällt unsere geplante Schnorcheltour aus, das Schwimmen mit Delfinen und der Besuch in der Schildkröten Farm. 🙁

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Wir finden ein Hotel mit öffentlichem “Strand” und gratis Kajak-Verleih. Das Beste: niemand ist hier und es gibt saubere Toiletten 🙂

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Super Ausblick.

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Lissy’s erste Paddeltour…

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“Sitz Lissy! Du fällst sonst rein!”…

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Tja…. “Ich hab’s ja gesagt.” 🙂

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“Toll, jetzt bin ich nass und muss mich erst mal trocknen.”

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Ufff. Das muss heiß sein. Verkäuferinnen am Strand.

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Die “einsame Insel”

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Super tolles Wasser!

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Isla Mujeres

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Wildes Treiben am Strand.

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Kaum eine Abkühlung… aber trotzdem toll.

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“Oh, die Polizei. Was wollen die denn? Ich war doch brav!”

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Lecker Pizza essen.

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Touristenviertel. Es könnte auch Mallorca sein.

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Immerhin nicht so viel los wie in Playa del Carmen.

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Lecker! Aber leider hats einen komischen Beigeschmack…

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…denn es ist schon das Abschiedsessen 🙁